Golden Dolphin I

Golden Dolphin I

Überblick Schiff

Oberdeckkabinen
WIFI
Nitrox inkludiert

Tauchererlebnis

Großfisch
Makro
Wracktauchen
Korallen
Fortgeschritten

Die M/Y Golden Dolphin ist das erste Schiff der Golden Dolphin Safari World Flotte und wurde 2003 für die Ansprüche von Tauchern gebaut. 2007 wurde das Holzschiff renoviert und auf 35 m verlängert, was sich besonders am Tauchdeck bemerkbar macht. Die gemütliche und familiäre Golden Dolphin gehört der gehobenen Standardklasse an und wird auf allen Routen im Roten Meer eingesetzt.

Das Schiff

  • 10 Kabinen, Platz für 20 Gäste
    8 Kabinen im Unterdeck
    2 Kabinen mit Doppelbetten am Sonnendeck
  • Ausstattung: klimatisiert; eigenes Badezimmer mit Dusche/WC, Minibar

Sonstige Ausstattung & Annehmlichkeiten

  • Salon/Essbereich/Bar: großzügig, klimatisiert, TV/Video, Stereoanlage, DVD
  • 2 Sonnendecks: gemütlich zum Relaxen und Sonnenbaden zwischen den Tauchgängen
  • Tauchdeck

Technische Daten

  • Baujahr: 2003, 2007 generalüberholt
  • Länge: 35 m, Breite: 7,5 m
  • Sicherheit: 2 Rettungsinseln, Schwimmwesten, Sauerstoff, Feuerlöscher, Erste Hilfe-Ausrüstung
  • Motoren: 2 Cummins K19 je 650 PS
  • Generatoren: 2 x 65 KW (230 V)
  • Kompressoren: 2 Bauer Mariner
  • Wasser: 15 t – 1 x Salzwasserentsalzungsanlage
  • VHF Radio, (Area I), Satellite EPIRB, Satellitentelefon, WIFI
  • 2 Schlauchboote mit Außenborder (25 PS/40 PS)

Gruppenermäßigungen:

ab 6 gebuchten Personen 10% Ermäßigung

Die M/Y Golden Dolphin I ist auf allen bekannten und beliebten Routen im Roten Meer unterwegs und bringt euch sicher und erlebnisreich zu den schönsten Unterwasserspots.

  • Tauchdeck und Tauchplattform
  • Ausrüstung: 12 l Aluminiumflaschen DIN/INT, 15 l Stahlflaschen DIN/INT (auf Anfrage)

Routen der Golden Dolphin Flotte

Nordtouren (für Wrack Fans)

  • Nordtour Klassik bis Ras Mohammed
  • Nordtour Klassik und Straits of Tiran
  • Nordtour Klassik und Brothers
  • Nordtour Klassik und  SS Turkia
  • Nordtour Klassik und Rosalie

Südliche Touren

  • Süd bis Dolphin Reef (Sataya)
  • Daedalus – Fury Shoals
  • Daedalus – St. John`s
  • Rocky Island, Zabargad, Fury Shoals
  • St. John`s – Abu Fendera
  • Tiefer Süden St. John`s
  • Abu Fendera

weitere Touren

  • Brothers Islands
  • Brothers, Daedalus, Elphinstone
  • Rocky Island, Zabargad, St. John`s
  • Daedalus, Rocky Island, Zabargad

Routing und Verfügbarkeit

Die Golden Dolphin Flotte bietet viele unterschiedliche Routen, in unterschiedlichen Kombinationen, an. Hier finden Sie die Beschreibung der jeweiligen Tauchplätze.

Nordtouren

Die blaue Diestel, so heisst Thistlegorm ins Deutsche übersetzt, ist wohl das berühmteste Wrack im Roten Meer. Das Wrack liegt in 30m Tiefe aufrecht auf dem Meeresgrund und lässt so manches Taucherherz höher schlagen. Im Aussenbereich tummeln sich oft grosse Schwärme von Fledermausfischen, jagende Makrelen und jede Menge blaue Füsiliere. Drachenköpfe, Krokodilsfische und auch Schnecken bevölkern das Wrack, aber auch die Laderäume sind betauchbar und äußerst interessant: zwischen Panzer, LKWs, Gummistiefel, Motorrädern und Munition finden Glasfische ein Zuhause.

Auf das nördlich der Shedwan Insel vorgelagerte Riff Abu Nuhas scheint ein Fluch zu liegen, denn obwohl sein Leuchtfeuer weit strahlt beheimatet es vier sehr berühmte Wracks, die Taucher aus aller Welt anziehen. Nun liegt das Wrack auf seiner Steuerbordseite in 20m bis 27m Tiefe. Über und Über mit Weichkoralle bewachsen sind für den Taucher die verrotteten und teilweise schon versteinerten Schiffsplanken und das Stahlgerüst wie ein Spaziergang durch Arkaden. Glasfische und Muränen haben dort ihr Zuhause gefunden und bieten wunderschöne Fotomotive.

Eine faszinierende Geschichte dreht sich um den Dampfsegler Dunraven der Wolle, Baumwollballen und Gewürze von Bombay nach Newcastle transportierte. Der Rumpf ist in zwei Teile zerbrochen und liegt mit dem Kiel nach oben auf 18m bis 29m Tiefe. Ein Highlight ist sicher die schön bewachsene Schiffsschraube. Das Lichtspiel des komplett betauchbaren Rumpfes und Heimat von tausenden Glasfischen ist einmalig. Der Dampfkessel, oft besucht von Muränen, ist noch recht gut erhalten. Rund um das Wrack patrouillieren Napoleons und Fledermausfische.

Der Nationalpark Ras Mohammed bietet traumhafte Tauchplätze, so zum Beispiel das JOLANDA und das SHARK REEF. Die beiden Riffe stehen nah beieinander auf einem Plateau, dessen Kanten auf mehr als 700m Tiefe abfallen. Durch die exponierte Lage und den Strömungsverhaeltnissen ist das Plateau ein „Aquarium“ der Superlative. Je nach Jahreszeit trifft man nicht selten auf grosse Schulen von Barrakudas, Fledermausfische und Doktorfische, aber auch Mantas und Riffhaie sind oftmals Besucher. Die Farbenpracht der Hart- und Weichkorallen, die Heimat von vielen kleineren Riffbewohnern, der lecker gedeckte Tisch für Schildkröten.

Parallel zum Festland vom Sinai liegt eine Korallenkette entlang der Straße von Tiran. Diese Korallenkette besteht aus vier verschiedenen Riffen deren Namensgeber Britische Kartografen waren: Gordon, Thomas, Woodhouse und Jackson Reef. Gordon Reef fantastische Pflanzen- und Tierwelt. Dort liegt ein großes, weitläufiges Sandplateau, das eine Tiefe von nur ca. 10m bis 25m hat und mit einem Drop Off endet. Auf dem Plateau stehen ungewöhnlich grosse Mäander-, Berg- und Mosaikkorallen (vor allem an der Ostseite). Mit etwas Glück begegnet man Adlerrochen, Großfischen aller Art und auch Schildkröten oder Haien. Thomas Reef bietet einen sensationellen Tauchgang an einer bezaubernden Riffwand mit meist hervorragender Sicht. Empfehlenswerter ist es, sich auch hier  auf die Fauna und Flora zu konzentrieren, die sich in den oftmals heftigen Strömungen prächtig entwickelt.  Auch besteht hier die Chance Großfisch zu sehen – Haie eingeschlossen. Woodhouse Reef ist ein langes und schmales Riff, es begeistert vor allem wegen des der herrlichen Weich- und Hartkorallen. Jackson Reef ist das nördlichste in der Riffkette und beheimatet auf seinem Riffdach das Wrack des zypriotischen Frachters Lara (aufgelaufen 1981). Die Unterwassertopografie ist hier durch seine Vielfalt sicherlich sehr beeindruckend. Das Drop Off im Norden, wo man mit viel Glück Hammerhaien begegnen kann und im Osten ein herrliches Plateau mit vielen Gorgonien und Weichkorallen, das ab etwa 25m Tiefe in ein Drop Off übergeht.

Die Brother Islands gehören zweifelsohne zu den weltbesten Tauchplätzen, zwei kleine Inseln, der Big Brother und der Little Bruder, einsam im Roten Meer auf offener See, etwa 60km von der Küste entfernt. Little Brother weist eine überraschende Fülle von Lebewesen auf. Steilwände der Superlative erwarten den Taucher. Im Norden zieht sich ein schmales und langes Plateau von 7m bis auf über 42m in die Tiefe. Dort zu tauchen ist immer wieder ein kleines Abenteuer. Hammerhaie haben oftmals ihr Stelldichein, aber auch eine Putzerstation für graue Riffhaie befindet sich dort, große Barracudas stehen in der Strömung bereit zu jagen, große Napoleons stellen sich dem Taucher zur Schau, Seidenhaie, aber auch Fuchshaie kommen manchmal vorbei……entlang der Ost- und Westseite üppig mit riesigen Gorgonien, Weich- & Hartkorallen bis in den zerklüfteten Flachbereich bewachsene Steilwände beheimaten unzählige Lebewesen. Hier ist alles möglich! Besonders im Süden sind oftmals Schildkröten zu beobachten, in der Strömung fliegt fast unbemerkt ein Manta vorüber, jagende Tümmler, Thunfische und Makrelen , all das ist möglich. Etwa einen Kilometer nördlich vom Little Brother liegt der Big Brother. In der Mitte der Insel, befindet sich der 1883 erbaute Leuchtturm. Das Highlight für jeden Taucher ist dort sicherlich ein Tauchgang an dem Wrack der NUMIDIA. Das Wrack liegt nun hochkant zwischen 12m und 80m Tiefe am Riff. Herrlich bewachsen mit Korallen in allen Farben – ein fantastischer Anblick! Rundherum tummeln sich in der Strömung viele Schwarmfische, aber auch Hammerhaie und andere Haiarten sind hier keine Seltenheit. Westlich der Nordspitze befindet sich noch ein zweites Wrack, die AIDA, in 30m bis 65m Tiefe liegt, ein sehr mystischer Tauchgang. Der Süden von Big Brother lockt mit einem stark bevölkertem und schön bewachsenen Plateau, das sich von 35m bis etwa 42m Tiefe erstreckt. Fuchshaie ziehen ihre Kreise und viel Schwarmfisch tummelt sich dort. Die Brother Islandssind aufgrund der teilweise starken Strömung und evtl. hohen Wellengangs nicht einfach zu betauchen und deshalb nur für erfahrene Taucher geeignet!

Die SS Turkia – nahe dem Suezkanal sank sie. In einer Tiefe zwischen 10m und 24m, herrlich mit Weich- und Hartkorallen bewachsen, ist sie für den Taucher ein Erlebnis.

Die Rosalie Moller Das Wrack liegt in 50 m Tiefe aufrecht nahezu genau Richtung Norden ausgerichtet, das Ober-deck beginnt in ca. 30 m Tiefe.
Aufgrund der Tiefe, der meist vorhandenen Strömung und der schwierigen Ansteuerung wird die Rosalie Moller selten angefahren und ist nur etwas für erfahrene Taucher!!!

Tauchplätze Brothers, Daedalus, Elphinstone

Die Brother Islands gehören zweifelsohne zu den weltbesten Tauchplätzen, zwei kleine Inseln, der Big Brother und der Little Bruder, einsam im Roten Meer auf offener See, etwa 60km von der Küste entfernt. Little Brother weist eine überraschende Fülle von Lebewesen auf. Steilwände der Superlative erwarten den Taucher. Im Norden zieht sich ein schmales und langes Plateau von 7m bis auf über 42m in die Tiefe. Dort zu tauchen ist immer wieder ein kleines Abenteuer. Hammerhaie haben oftmals ihr Stelldichein, aber auch eine Putzerstation für graue Riffhaie befindet sich dort, große Barracudas stehen in der Strömung bereit zu jagen, große Napoleons stellen sich dem Taucher zur Schau, Seidenhaie, aber auch Fuchshaie kommen manchmal vorbei……entlang der Ost- und Westseite üppig mit riesigen Gorgonien, Weich- & Hartkorallen bis in den zerklüfteten Flachbereich bewachsene Steilwände beheimaten unzählige Lebewesen. Hier ist alles möglich! Besonders im Süden sind oftmals Schildkröten zu beobachten, in der Strömung fliegt fast unbemerkt ein Manta vorüber, jagende Tümmler, Thunfische und Makrelen , all das ist möglich. Etwa einen Kilometer nördlich vom Little Brother liegt der Big Brother. In der Mitte der Insel, befindet sich der 1883 erbaute Leuchtturm. Das Highlight für jeden Taucher ist dort sicherlich ein Tauchgang an dem Wrack der NUMIDIA. Das Wrack liegt nun hochkant zwischen 12m und 80m Tiefe am Riff. Herrlich bewachsen mit Korallen in allen Farben – ein fantastischer Anblick! Rundherum tummeln sich in der Strömung viele Schwarmfische, aber auch Hammerhaie und andere Haiarten sind hier keine Seltenheit. Westlich der Nordspitze befindet sich noch ein zweites Wrack, die AIDA, in 30m bis 65m Tiefe liegt, ein sehr mystischer Tauchgang. Der Süden von Big Brother lockt mit einem stark bevölkertem und schön bewachsenen Plateau, das sich von 35m bis etwa 42m Tiefe erstreckt. Fuchshaie ziehen ihre Kreise und viel Schwarmfisch tummelt sich dort. Die Brother Islandssind aufgrund der teilweise starken Strömung und evtl. hohen Wellengangs nicht einfach zu betauchen und deshalb nur für erfahrene Taucher geeignet!

Südlich der Brothers erhebt sich ein 600-800m breites Riff, mit einem Leuchtturm. Daedalus Reef wird von einer abschüssigen Steilwand umgeben und weist ein Plateau an der Südseite auf, das von 30m an der Wand bis auf 40m an der Kante abfällt. Das Plateau ist bunt bewachsen, Schildkröten halten sich dort gerne auf, aber auch viel Schwarmfische. Auch Schnecken, Drachenköpfe, Steinfische oder auch Fuchshaie gibt es zu bewundern. An der Nordwestspitze hat man gute Chancen Hammerhaien zu begegnen, aber auch Riffhaie aller Art sind zu beobachten. Beim Drift entlang der Westseite stösst man auf Anemon City: auf einer Breite von etwa 10m, in 5m bis 30m Tiefe hat sich eine Kolonie von Anemonen niedergelassen, die in der Strömung wie ein riesiger Flokatiteppich aussieht. Der Fischbestand ist beeindruckend: Schwärme von Füsilieren, Doktorfischen und Makrelen, vielfältiger und üppiger als sonst wo.

Obwohl das Elphinstone Riff durch seine küstennahe Lage in den letzten Jahren sehr stark betaucht wurde/wird, gehört es zweifellos zu den schönsten Riffen Ägyptens und ist ein „must be“ für jeden Taucher. Im Norden zieht sich das Plateau stufenweise von 18m bis 55m in die Tiefe. Wunderschön bewachsen lohnt es sich nach Grossfisch (graue Riffehaie, Hammerhaie, Weisspitzenhaie) Ausschau zu halten bevor man östlich oder westlich entlang der atemberaubende Steilwand, die mit Gorgonien, Drahtkorallen und diversen Weichkorallen bewachsen ist, driftet. Das Plateau im Sueden ist etwas breiter, mit Korallenblöcken bewachsen und geht auf etwa 45m Tiefe in ein Drop Off über. Blaue Füsiliere, Barrakudas, Makrelen, Napoleonfamilien aber auch die ein oder andere Schildkröte tummeln sich dort.

Tauchplätze Rocky Island, Zabargad, St.Johns

Rocky Island ist ein legendärer Tauchplatz, der jedes Taucherherz höher schlagen lässt. Das die ganze Vogelbrutinsel umgebende Saumriff fördert das Wachstum von allen möglichen Lebensformen. Diese scheinen im ständigen Wettbewerb um ein Plätzchen am Riff zu kämpfen. Die Riffwände sind voll mit den schönsten Weichkorallen, sie teilen sich den Platz mit Gorgonien, Schwämmen und Fächerkorallen. Aufgrund seiner exponierten Lage und des kleinen Riffumfanges ist Rocky Island ein sehr lebendiges Riff. Riffhaie, insbesondere Graue Riffhaie und Silberspitzenhaie, kann man im Freiwasser beobachten und vielleicht finden sich auch Mantas und Delphine ein, um die Taucher zu beeindrucken.

Zabargad ist ein Tauchgebiet, das sich insbesondere durch seine Vielseitigkeit auszeichnet. Hier kann man entlang von Steilwänden tauchen, über Drop Offs schweben, an den Abbruchkanten Freiwasser Feeling erleben, im geschützten Flachbereich Korallentürme umrunden und Einbuchtungen erkunden, Fische beobachten oder einfach im Vorbeitauchen diesen einzigartigen Korallengarten bewundern.

Tief, tief im Süden (in der Höhe von Rocky Island) liegen die St. Johns Riffe. Diese Riffgruppe bietet dem Taucher eine noch fast unberührte Unterwasserwelt. Atemberaubende Steilwände an Big Habili und Small Habili bewachsen mit grossen Fächerkorallen, Gorgonien und Weichkorallen in allen möglichen Farben versprechen traumhafte Tauchgänge. Wie Eistüten erheben sich diese beiden Riffe aus der Tiefe und enden etwa 5m unter der Wasseroberfläche. Ein Blick ins Blauwasser kann höchst lohnenswert sein: Grossfische wie Haie, Barrakudas, oder auch Schwärme von Makrelen und Thunfischen sind hier nicht selten. Mit Glück kann man auch auf Mantas und Delphine stossen. Umm Erug ist wohl die Geburtstätte skuriler Korallenblöcke. Bei einer Tiefe von 12m bis 30m stehen neben dem Hauptriff diverse Blöcke, die in ihrer Form und Grösse an so manche Figuren des Alltags erinnern. Stark bevölkert von Schwarmfischen, Muränen und Tarnungskünstler jeder Sorte lohnt sich dort auch ein Nachttauchgang am Hauptriff. Etwa 2 Stunden Fahrtzeit Richtung Norden befindet sich das Gebiet von St. John’s Cave. Diese aus fünf Riffen bestehende Kette trägt seinem Namen aller Ehre. Umm Hararim besticht durch sein einzigartiges Höhlensystem. Im Flachbereich, umgeben von einem wunderbaren Hartkorallengarten ist das Hauptriff auf seiner Süd-West-Seite durchlöchert wie ein Schweizer Kaese. Die grösstenteils nach oben hin offenen Gänge sind leicht betauchbar, bewachsen mit Roter Koralle und die Lichtspiele auf dem hellen Sandgrund sind einmalig. Beilbauchfische sammeln sich in dunkleren Ecken, Blaupunktrochen suchen im Sand nach Krebsen……dort entstehen Desktop-Bilder!

Tauchplätze / Tour Süd bis Dolphin Reef (Sataya)

Sataya – Fury Shoal – Süd: Im Gebiet von Wadi Gimal, südlich von Marsa Alam finden wir das Riff von Shaab Sharm. Ein grosses Riffdach mit schön bewachsener Steilwand im Norden und Nord-Westen, wo sich immer ein Blick ins Blauwasser lohnt, und einer Gorgonienansammlung auf 17m bis 22m Tiefe Richtung Osten. Das Plateau auf der Ostseite zieht sich von 18m bis 32m und der Fischreichtum ist gross: Schwärme von Füsilieren, Goldfahnenbarsche und Doktorfische, Napoleons, Makrelen beim Jagen, eine Schildkroete beim Fressen zu beobachten…….immer wieder ein Highlight! Das Plateau setzt sich schmal entlang der Südseite fort. Der ein oder andere grosse Riffbewohner patrouilliert dort, aber auch Delphine kommen gerne vorbei. Shilineat in Wadi Gimal ist das pure Aquarium. Traumhafte Hartkorallengärten und Lagunen zieren die Westseite und bei einer Tiefe von maximal 16m lässt es sich ungestört in den vielen Korallenblöcken nach Tarnungskünstlern stöbern. Im Licht der Sonne, funkeln die blauen Füseliere, die gelben Meerbarben ziehen leuchtend vorbei, vielleicht ein Adlerrochen, der über den Sandgrund fliegt…….selbst bei Nacht lebt dieses Riff.

Etwas südlich von Hamata kommen wir in das grosse Gebiet von Abu Galawa und Sataya. Die einzelnen Tauchspots sind recht nah beieinander und bieten dennoch die unterschiedlichsten Topografien. Das vor einigen Jahren gesunkene Aluminium-Segelschiff liegt steuerbordseitig im Südwesten von Abu Galawa Soraya und ist reich an Weichkorallen. Taucht man entlang der Westseite Richtung Norden kommt man über Korallengärten in eine Art Theatron. Eine schmale Sandfläche umgeben von herrlichen Korallentürmen die sich nach Süden zieht. Mördermuscheln in allen Grössen, der ein oder andere Oktopus oder auch Kartoffelbarsch bewohnen die vielen Nischen und Überhänge. Ein Farbenspiel für Taucher und Kamera. Das grosse  Abu Galawa Kebir beheimatet auch ein Wrack. Den Chinesischen Schlepper TIEN HSING, der im Jahr 1943 dort gesunken ist. Im Laufe der Jahre fest mit dem Riff verwachsen kann man die Aufbauten in einer Tiefe von 16m bis 5m schön betauchen. Shaab Claudio macht Spass! Hier sind Höhlen, Nischen, Durchbrüche und Canyons. Die Unterwasserlandschaft ist fantastisch. Tauchen innerhalb der Höhlen von Shaab Claudio ist einfach, da sie recht geräumig sind. Nicht weit von Shaab Claudio treffen wir auf El Malahi, was so viel heisst wie „der Spielplatz“. Bei 10m bis 18m Tiefe kann man sich wahrlich austoben. Es scheint so, als ob das Riff einfach auseinander gebrochen wäre, die einzelnen Blöcke sind nah beieinander stehengeblieben, teilweise bilden Hartkorallenblöcke Verbindungen. Kleine Durchgänge und Überhänge, dazwischen finden blaue Füsiliere und gelbe Meerbarben Schutz. Die Natur zeigt sich dort von seiner schönsten Seite. Shaab Maksur, ein schmales aber langgzogenes Riff, besticht durch seine Steilwände im Nordosten und Südwesten und die beiden Plateaus. Das nördliche Plateau zieht sich stufenweise bis auf 60m in die Tiefe. Nicht selten kommen grosse Riffbewohner dort vorbei und es ist herrlich mit den verschiedensten Weichkorallen bewachsen. Das südliche Plateau ist etwas breiter und kürzer, einzelne grössere Blöcke stehen auf 18m bis 32m Tiefe, Schwarmfische und Räuber aller Art halten sich gerne dort auf.

Tauchplätze Fury Shoals, Abu Fenders, Tiefer Süden Tour St. John`s

Die Fury Shoals liegen im südlichen Roten Meer und sind ein Mekka für Delphine. Hier gibt es unzählige wunderschöne Riffe mit tausenden von bunten Fischen. Die biologische Vielfalt an Hart- und Weichkorallen ist erstaunlich. Tauchgänge hier sind unterschiedlich anspruchsvoll und variieren von leicht bis herausfordernd, Dje nachdem wo man taucht. Sha’ab Maksour mit seinen Drop Offs bietet beste Voraussetzungen für Drift Dives, Sha’ab Claudio an dem ein Napoleon lebt, der unsere Gäste regelmäßig begrüßt, lädt zum Tauchen in den zum Teil lichtdurchfluteten Höhlen ein, Sha’ab Sharm ist ein guter Platz, um vorbeiziehende Haie zu beobachten und die Wracks an Abu Galawa sind ein Highlight für Fotografen.

Nicht zu vergessen natürlich Sha’ab Sataya, auch bekannt als “Dolphin Reef” mit seinen Easy Dives und ausgezeichneten Schnorchelmöglichkeiten sogar mit Delfinen. Einige der Tauchspots, die wir vorraussichtlich besuchen werden: Abu Dabab, Sataya (Dolphin Reef), Sha’ab Claudio, Sha’ab Maksur, Malahy, Sha’ab Sharm, Abu Galawa.

 

Abu Fendera

Ein paar Stunden südlich von St. John’s zieht sich von West nach Ost die etwa 6km lange Riffkette von Abu Fandera. Zwischen den sechs langgezogenen Riffe sind sogenannten Passagen, die herrlich betauchbare Kanäle unterschiedlicher Topografie sind. Dutzende von Ergs in einer Tiefe von 15m bis 20m, die mit wunderschönen Weichkorallen bewachsen sind, wecken den Entdeckerinstinkt. Selten angefahren und betaucht trifft man besonders häufig auf Napoleons in allen Größen, kleine Riffhaie aber auch beeindruckende Herden von den meist sehr scheuen Büffelkopfpapageienfischen. Südoestlich, bei guten Wetterbedingungen kann man Habili Aisa betauchen. Drei auf tiefen Plateaus stehende Riffblöcke, die bis maximal 5 Meter an die Oberfläche reichen und eine gigantische Flora und Fauna besitzen.

Tiefer Süden Tour St. John`s

Tief, tief im Süden (in der Höhe von Rocky Island) liegen die St. Johns Riffe. Diese Riffgruppe bietet dem Taucher eine noch fast unberührte Unterwasserwelt. Atemberaubende Steilwände an Big Habili und Small Habili bewachsen mit grossen Fächerkorallen, Gorgonien und Weichkorallen in allen möglichen Farben versprechen traumhafte Tauchgänge. Wie Eistüten erheben sich diese beiden Riffe aus der Tiefe und enden etwa 5m unter der Wasseroberfläche. Ein Blick ins Blauwasser kann höchst lohnenswert sein: Grossfische wie Haie, Barrakudas, oder auch Schwärme von Makrelen und Thunfischen sind hier nicht selten. Mit Glück kann man auch auf Mantas und Delphine stossen. Umm Erug ist wohl die Geburtsstätte skuriler Korallenblöcke. Bei einer Tiefe von 12m bis 30m stehen neben dem Hauptriff diverse Blöcke, die in ihrer Form und Grösse an so manche Figuren des Alltags erinnern. Stark bevölkert von Schwarmfischen, Muränen und Tarnungskünstler jeder Sorte lohnt sich dort auch ein Nachttauchgang am Hauptriff. Etwa 2 Stunden Fahrtzeit Richtung Norden befindet sich das Gebiet von St. John’s Cave. Diese aus fünf Riffen bestehende Kette trägt seinem Namen aller Ehre. Umm Hararim besticht durch sein einzigartiges Höhlensystem. Im Flachbereich, umgeben von einem wunderbaren Hartkorallengarten ist das Hauptriff auf seiner Süd-West-Seite durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Die grösstenteils nach oben hin offenen Gänge sind leicht betauchbar, bewachsen mit Roter Koralle und die Lichtspiele auf dem hellen Sandgrund sind einmalig. Beilbauchfische sammeln sich in dunkleren Ecken, Blaupunktrochen suchen im Sand nach Krebsen……dort entstehen Desktop-Bilder!

Auf dem Weg nach Norden passiert man die Gebiete von Sataya, Hamat und Marsa Alam. Verschiedenste Tauchplätze erwarten hier den Taucher. Shaab Claudio macht Spass! Hier sind Höhlen, Nischen, Durchbrüche und Canyons. Die Unterwasserlandschaft ist fantastisch. Tauchen innerhalb der Höhlen von Shaab Claudio ist einfach, da sie recht geräumig sind. Nicht weit von Shaab Claudio treffen wir auf El Malahi, was so viel heisst wie „der Spielplatz“. Bei 10m bis 18m Tiefe kann man sich wahrlich austoben. Es scheint so, als ob das Riff einfach auseinander gebrochen wäre, die einzelnen Blöcke sind nah beieinander stehengeblieben, teilweise bilden Hartkorallenblöcke Verbindungen. Kleine Durchgänge und Überhänge, dazwischen finden blaue Füsiliere und gelbe Meerbarben Schutz. Die Natur zeigt sich dort von seiner schönsten Seite. Im Südwesten von Abu Galawa Soraya liegt ein kleines Segelschiff, das in den 80er Jahren sank und mit Weichkorallen überseht ist. Taucht man entlang der Westseite Richtung Norden kommt man über Korallengärten in eine Art Theatron. Eine schmale Sandfläche umgeben von herrlichen Korallentürmen die sich nach Süden zieht. Mördermuscheln in allen Grössen, der ein oder andere Oktopus oder auch Kartoffelbarsch bewohnen die vielen Nischen und Überhänge. Ein Farbenspiel für Taucher und Kamera.

Im Gebiet von Wadi Gimal, südlich von Marsa Alam finden wir das Riff von Shaab Sharm. Ein grosses Riffdach mit schön bewachsener Steilwand im Norden und Nord-Westen, wo sich immer ein Blick ins Blauwasser lohnt, und einer Gorgonienansammlung auf 17m bis 22m Tiefe Richtung Osten Das Plateau auf der Ostseite zieht sich von 18m bis 32m und der Fischreichtum ist gross: Schwärme von Füsilieren, Goldfahnenbarsche und Doktorfische, Napoleons, Makrelen beim Jagen, eine Schildkroete beim Fressen zu beobachten…….immer wieder ein Highlight! Das Plateau setzt sich schmal entlang der Südseite fort. Der ein oder andere grosse Riffbewohner patrouilliert dort, aber auch Delphine kommen gerne vorbei.

Die Tourenbeschreibungen (Tauchplätze) sind beispielhaft aufgeführt. Abhängig von den Wetterbedingungen und der Qualität der Taucher können alternativ andere Tauchplätze angefahren werden. Ausführliche Informationen zu allen Routen unter Golden Dolphin Safari World Routen (golden-dolphin.net)